Ich bin Facharzt für Innere Medizin mit Spezialisierung in Hämatologie und Onkologie – und seit über zwanzig Jahren in der wissenschaftlich fundierten Medizin als Habilitierter in meinem Fach tätig.

Ich begleite Menschen, die sich in Übergängen befinden:
nach einer Diagnose, in einer Krise, in einem leisen Infragestellen des Gewohnten.
Nicht mit schnellen Antworten – sondern mit einer Haltung, die wahrnimmt, was sich zeigt.
Die die Frage nicht als Störung betrachtet, sondern als Anfang von Klarheit.
Die Phänomenologie hat mich gelehrt, genauer hinzusehen – auf das Erleben, bevor es gedeutet wird.
Die Existenzanalyse vertieft diesen Blick:
Sie fragt nach dem Möglichen, nach dem Noch-Nicht, nach dem, was werden will.
Sie nimmt den Menschen ernst in seiner Freiheit – und in seiner Verantwortung, daraus sein Leben zu machen.
Ich sehe meine Arbeit als Einladung:
zu einem Gespräch, das nicht repariert, sondern öffnet.
Zu einer Form von medizinischer Begleitung, die den Menschen als Ganzes meint –
leiblich, fühlend, denkend, entscheidungsfähig.
Ich arbeite mit Erfahrung – aber ohne Vorurteil.
Mit wissenschaftlicher Genauigkeit – und existenzieller Offenheit.
